Brautkleidkauf: Das gibt es zu beachten

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Brautkleidkauf: Das gibt es zu beachten

Brautkleiderkauf

Verliebt, verlobt…bevor der nächste Schritt kommt, braucht man aber noch unbedingt das passende Hochzeitskleid. Der schönste Tag im Leben soll schließlich für immer in Erinnerung bleiben – und zwar in unvergesslich schöner. Was es daher bereits vorab bei der Suche nach dem richtigen Brautkleid und dem Brautkleidkauf zu beachten gibt, erfährt man hier.

Das perfekte Hochzeitsoutfit: Das gehört dazu

Ohne Ihnen Angst machen zu wollen, aber zum Kauf des perfekten Brautkleides gehören noch jede Menge Accessoires, die man jedoch erst dann kaufen sollte, wenn man bereits das passende Kleid gefunden hat.
Angefangen bei Brautschuhen über Strumpfband, Schmuck und Haargestecken bis hin zu Taschen und Schleier, steht Ihnen vor ihrem großen Tag noch der ein oder andere Kauf bevor.
Aber beruhigen können wir Sie doch ein wenig: Haben Sie ein passendes Kleid gefunden, finden sich die übrigen Accessoires förmlich von allein. Unter https://www.brautschmuck24.com/brautschuhe/brautschuhe-ivory/ gibt es beispielsweise Ivoryfarbene Brautschuhe, die perfekt zu Kleidern von Creme bis gebrochenem Weiß passen.

Recherche ist die halbe Miete

Auf der Suche nach dem idealen Hochzeitskleid kann es nicht schaden, wenn Sie sich vorab schon über die verschiedenen Farbtöne und Schnitte informieren. Hochzeitsmagazine, Blogs, Pinterest und Social Media sind ideale Ideengeber, bei denen Sie garantiert auch fündig werden.
Außerdem geben Ihnen sicherlich auch ihre Freundinnen und Verwandten den ein oder anderen Tipp, wo und wie Sie das ideale Kleid finden.

Pixabay.com © sevenminutechannel (CC0 1.0)

Erste Entscheidungen: Farbton und Stil

Bevor Sie dann endlich den ersten Brautladen betreten, sollten Sie schon grob wissen, wofür Sie sich interessieren. Keine Sorge, viele angehende Ehefrauen gehen mit einem mentalen Bild ihres Brautkleides in eine Braut Boutique und entscheiden sich dann doch für ein ganz anderes Modell. Das ist auch nicht weiter schlimm, schließlich sehen die Kleider an unterschiedlichen Frauen immer anders aus.
Trotzdem hilft es, wenn Sie bereits ein ungefähres Bild haben, in welche Richtung die Suche nach dem Traumkleid gehen soll.

Die verschiedenen Farbtöne bei Hochzeitskleidern

Weiß ich nicht gleich Weiß – spätestens wenn Sie zum ersten Mal ein Geschäft für Brautmoden betreten, werden Sie das bemerken. Und auch in diesem Fall ist eine gute Vorbereitung schon die halbe Miete.
Unsere Übersicht über die Farbtöne:

• Weiß: Der Klassiker bei Braukleidern. Früher das Nonplusultra, bekommt Weiß schon seit einigen Jahren Konkurrenz von anderen Nuancen. Aufgrund der Konnotationen, die Weiß immer noch zugeschrieben werden, kann man mit dieser Farbe für die Wahl seines Brautkleides keinen Fehler machen: Weiß steht für Reinheit, Unschuld, Glaube und Leben.
Heiraten Sie im Sommer? Dann ist Weiß eine gute Wahl, denn auf gebräunter Haut sieht ein weißes Kleid einfach hinreißend aus. Eher helle Hauttypen, oder Bräute, die in der dunklen Jahreszeit heiraten, sollten unbedingt auch noch einen anderen Farbton ausprobieren. So wie beispielsweise
Champagner: Dieser Farbton variiert von Brautmodengeschäft zu Brautmodengeschäft und auch die Designer scheinen sich untereinander nicht einig zu sein, welche Nuance sie damit bezeichnen. Sicher ist jedoch, dass dieser Farbton gelbliche Töne enthält und sich für hellere Hauttypen gut eignet.
Ivory: Ivory, oder auch Elfenbein, erinnert an das gebrochene Weiß des kostbaren Materials. Manche Designer nennen diesen Farbton auch Eierschale oder Kerzenschein, weil er leicht gelbliche Elemente aufweist. Auch dieser Ton steht besonders helleren Hauttypen recht gut, weil Ivory nicht ganz so hart wie das klassische Weiß ist.
Limone: Die Farbe für Bräute, die im Frühjahr oder Sommer das Ja-Wort geben. Auf gebräunter Haut sieht dieser Ton, der viele gelbliche Schattierungen und Pastelltöne bezeichnet, einfach hinreißend aus.

Schnitt und Form: Die große Auswahl bei Brautkleidern

Neben der Auswahl des Farbtons müssen sich Bräute auch für eine Silhouette, also den Schnitt des Kleides, entscheiden. Denn der passende Schnitt unterstreicht die Vorzüge der Braut und kaschiert Dinge, die nicht ganz so schön sind – für einen atemberaubenden Auftritt am Hochzeitstag.

A-Linie: Relativ viele Brautkleider haben einen A-förmigen Schnitt, was auch nicht weiter verwunderlich ist, da diese Silhouette den meisten Frauen sehr gut steht. Ein enges Oberteil, das die Figur schön betont zusammen mit dem ausgestellten Rock, der eine schmale Taille zaubert, schmeichelt nahezu jeder Figur. Auch schwangere Bräute sehen in einem Kleid mit einem A-förmigen Schnitt einfach bezaubernd aus.
Duchesse: Wer es eher pompös mag, der sollte unbedingt Brautkleider im Duchesse-Stil anprobieren. Auch dieser Schnitt zeichnet sich durch ein schmales Oberteil aus. Der Unterschied zur A-Linie besteht aber darin, dass der Rock viel ausladender ist. Kein Wunder, dass diese Kleider auch als Cinderella- oder Princesskleid bezeichnet werden, sieht man damit doch aus, wie die Prinzessinnen aus Kindheitstagen.
Empire: Diesen Schnitt gibt es sowohl in einer langen, als auch einer kurzen Ausführung. Beiden gemeinsam ist, dass die Taillennaht sehr hoch sitzt – nämlich bereits kurz unter der Brust beginnt. Von hier an fällt das Kleid dann fließend zu Boden. Ideal für Bräute, die das ein oder andere Pfund, oder auch eine beginnende Schwangerschaft überspielen wollen.
Etui: Ähnelt im Schnitt dem Empire Kleid, die Taillennaht sitzt hier allerdings tiefer. Dieser Schnitt ist eher für schlanke Bräute geeignet.
Meerjungfrau: Für einen Wow-Aufritt sorgen Kleider mit diesem Schnitt, denn damit betont Frau ihre hinreißende Sanduhr-Figur. Das Kleid ist sehr eng geschnitten, wobei ungefähr ab dem Knie der Rock leicht ausgestellt ist – wie weit, kann jede Braut selbst entscheiden. Große und athletische Frauen sehen in einem Meerjungfrauenkleid einfach hinreißend aus.

2018-04-03T22:29:44+00:00 Hochzeit 1|0 Kommentare

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